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*01* CLEANER 360 SL Glyphosat Unkrautvernichter Unkrautex 1 Liter l

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Artikelmerkmale

Artikelzustand: Neu Pflegearten: Herbizid
Unkrautvernichtungsmittel: Nichtselektives Unkrautvernichtungsmittel

Agrinova GmbH

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CLEANER 360 SL

Wirkstoff: Glyphosat 360 g/l entspricht 486 g/l Glyphosat- Isopropylaminsalz.

Inhalt: 1 Liter (größere Gebinde bitte anfragen)

Totalherbizid zur Anwendung auf dem Acker-und Grünland, auf Stilllegungsflächen, im Forst, Wein-und Kernobstbau, auf Wegen und Plätzen, in Baumschulen und im Zierpflanzenbau

Bitte beachten Sie: Unser Glyphosat ist ein hochwirksames Blattherbizid. Bitte dosieren Sie genau nach Gebrauchsanleitung und bringen Sie es in der Vegetationsperiode aus.

Bitte beachten Sie unsere batteriebetriebene ULV-Handspritze PULMIPUR für abdriftminimiertes und optimales Ausbringen in kürzester Zeit!

Wirkungsweise: Glyphosate 360 ist ein nichtselektives Blattherbizid mit systemischer Wirkung. Es wird über die grünen Teile der Pflanze aufgenommen und mit Hilfe des Saftstromes in der gesamten Pflanze, einschließlich der unterirdischen Pflanzenteile (Rhizome), verteilt. Daher werden mehrjährige Unkraut- und Ungrasarten nachhaltig bekämpft und auch einjährige Unkraut- und Ungrasarten sicher erfasst. Generell kann Glyphosate 360 kann während der gesamten Vegetationsperiode eingesetzt werden, sofern die zu bekämpfenden Unkrautarten genügend aufnahmefähige Blattmasse gebildet haben und ausreichend benetzt werden.

Dieses Pflanzenschutzmittel darf nur von sachkundigen Personen verwendet werden. Mit Ihrem Gebot bestätigen Sie, dass Sie über diese Sachkunde verfügen.

Wirkungsspektrum: Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungen (zusammengefaßt nach Kultur/Objekt):

Kultur/ Objekt Schadorganismus/Zweck
Stilllegungsflächen Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Ackerbaukulturen Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter, ausgen. Acker-Winde
Futterrübe, Zuckerrübe Schosserrüben, Acker-Kratzdistel
Zuckerrübe Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen) Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter, Sikkation
Wintergerste Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter, Sikkation
Mais Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Wiesen, Weiden Ampfer-Arten, Acker-Kratzdistel, Gemeine Quecke, Ampfer-Arten
Nadelholz, Laubholz Adlerfarn, Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter, Holzgewächse
Nadelholz (ausgenommen: Lärche, Douglasie) Holzgewächse, Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Wege und Plätze mit Holzgewächsen Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Baumschulgehölzpflanzen Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Rasen Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Zierpflanzen Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Kernobst Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Weinrebe Acker-Winde, Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter

Aufwandmenge: je nach Kultur und Zweck 3-10 l/ha bzw. 30 - 100 ml/100 m². Gebrauchsanleitung genau beachten!

PI Nr. 052389-00/226

Anwendungen und Anwendungsbestimmungen im Einzelnen:

Stilllegungsflächen (Rekultivierung): Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: vor der Saat von Folgekulturen zur Kulturvorbereitung, während der Vegetationsperiode
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeiten: Freiland, Ackerbau- und Gemüsekulturen : Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Ackerbaukulturen: Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: nach der Ernte ODER nach dem Wiederergrünen
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik:    spritzen
Aufwand: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeiten: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Futter- und Zuckerrübe: Schosserrüben, Acker-Kratzdistel
Anwendungszeitpunkt: bei Spätverunkrautung; während der Vegetationsperiode
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 28 Tag(e)
Anwendungstechnik: streichen mit Dochtstreichgerät, Einzelpflanzenbehandlung
Aufwand: 33 % , maximaler Mittelaufwand 3 l/ha
Wartezeiten: Freiland, Futter- und Zuckerrübe : 60 Tage

Zuckerrübe: Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: bis 2 Tage vor der Saat
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand: 3 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeiten: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Getreide/ Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen; Lagergetreide, ausgenommen Saat- und Braugetreide: Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter, Sikkation
Stadium Kultur: ab Vollreife, art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht. Früchte bzw. Fruchtstände lösen sich relativ leicht
Anwendungszeitpunkt: 14 Tage vor der Ernte ODER zur Spätbehandlung
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Stroh von behandeltem Getreide nicht für Kultursubstrate verwenden.
Wartezeiten: Freiland, Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen: 14 Tage
VV207 Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern

Wintergerste (ausgenommen zur Saatguterzeugung und zu Brauzwecken):  Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter, Sikkation
Stadium Kultur: ab Vollreife, art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht. Früchte bzw. Fruchtstände lösen sich relativ leicht
Anwendungszeitpunkt: 14 Tage vor der Ernte ODER zur Spätbehandlung
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Stroh von behandeltem Getreide nicht für Kultursubstrate verwenden.
Wartezeiten: Freiland, Wintergerste : 14 Tage
VV207 Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern

Mais: Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: bis 2 Tage vor der Saat
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand: 3 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeiten: Freiland, Mais : Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Wiesen und Weiden: Gemeine Quecke, Ampfer-Arten
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode (Mai bis August)
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen, mit nachfolgendem Umbruch
Aufwand: 4 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Behandelten Aufwuchs (Abraum vor der Neueinsaat) nicht zur Heugewinnung verwenden, er kann der direkten Verfütterung oder der Silierung dienen.
Wartezeiten: Freiland, Wiesen, Weiden (Gras und Heu): Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Wiesen und Weiden: Ampfer-Arten, Acker-Kratzdistel
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode ODER Mai bis August
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: streichen mit Dochtstreichgerät, Einzelpflanzenbehandlung
Aufwand: 33 %,  maximaler Mittelaufwand 4 l/ha
Behandelten Aufwuchs (Abraum vor der Neueinsaat) nicht zur Heugewinnung verwenden, er kann der direkten Verfütterung oder der Silierung dienen.
Wartezeiten: Freiland, Wiesen, Weiden (Gras und Heu): 14 Tage

Nadelholz, Laubholz: Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode ; Mai bis Juni ; ab einer Unkrauthöhe von mindestens 15 cm
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: Spritzen als Zwischenreihenbehandlung mit Abschirmung. Grüne Teile der Kulturpflanzen (wie z.B. nicht verholzte Pflanzenteile und Blattorgane) dürfen weder direkt noch indirekt durch Spritzflüssigkeit getroffen werden, anderenfalls sind Schäden an der Kulturpflanze möglich.
Aufwand: 3 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Anwendungstechnik: Zwischenreihenbehandlung mit Abschirmung
Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen.
Wartezeiten: Freiland, Wildbeeren und Wildfrüchte, wildwachsende Pilze: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Nadelholz, Laubholz, auf Kahlflächen oder unter Altholz ohne Jungwuchs: Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter, Holzgewächse
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode , August bis September
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: nur mit Bodengeräten spritzen
Aufwand: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen.
Bei Vorhandensein von Wildkräutern dafür Sorge tragen, dass diese nach der Behandlung nicht geerntet werden.
Wartezeiten: Freiland, Wildbeeren und Wildfrüchte, wildwachsende Pilze: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Nadelholz auf Jungwuchsflächen (ausgenommen: Lärche, Douglasie): Holzgewächse, Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: September bis November ; nach Abschluss des Kulturpflanzenwachstums
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen, nur mit Bodengeräten
Aufwand: 3 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen.
 Wartezeiten: Freiland, Wildbeeren und Wildfrüchte, wildwachsende Pilze: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Nadel- und Laubholz; auf Kahlflächen oder unter Altholz ohne Jungwuchs: Adlerfarn
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode; August bis September; nach Abschluss des Hauptwachstums des Farns
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen, nur mit Bodengeräten
Aufwand: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen.
 Bei Vorhandensein von Wildkräutern dafür Sorge tragen, dass diese nach der Behandlung nicht geerntet werden.
Wartezeiten: Freiland, Wildbeeren und Wildfrüchte, wildwachsende Pilze: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Wege und Plätze mit Holzgewächsen (ab Pflanzjahr): ein- und zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: Sommer, während der Vegetationsperiode
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik 1: spritzen mit Spritzschirm, Aufwand: 3 % , maximaler Mittelaufwand 10 l/ha
Anwendungstechnik 2: streichen mit Dochtstreichgerät, Einzelpflanzenbehandlung, Aufwand: 33 % ,  maximaler Mittelaufwand 10 l/ha
Auflagen:
Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Wartezeiten: Freiland, Wege und Plätze mit Holzgewächsen : Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Baumschulgehölzpflanzen (Verschulbeete ab Pflanzjahr) im Freiland: Ein- und  Zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: Sommer , während der Vegetationsperiode
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik 1: spritzen mit Abschirmung, Zwischenreihenbehandlung, Aufwand: 3 %,  maximaler Mittelaufwand 10 l/ha
Anwendungstechnik 2: streichen mit Dochtstreichgerät, Einzelpflanzenbehandlung, Aufwand: 33 %,  maximaler Mittelaufwand 10 l/ha
 Wartezeiten: Freiland, Baumschulgehölzpflanzen : Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Rasen (Zier- und Sportrasen): Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode ; vor der Saat
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen mit nachfolgendem Umbruch
Aufwand: 4 l/ha in 100 bis 500 l/ha Wasser
Behandelten Aufwuchs (Abraum vor der Neuansaat) weder zur Kleintierfütterung noch zur Kleintierhaltung verwenden.
Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich.
Wartezeiten: Freiland, Rasen (Gras und Heu): Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Zierpflanzen im Freiland: Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt:  während der Vegetationsperiode ; vor der Saat
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen mit nachfolgendem Umbruch
Aufwand: 10 l/ha in 100 bis 500 l/ha Wasser
Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.
Behandelten Aufwuchs (Abraum vor der Neuansaat) weder zur Kleintierfütterung noch zur Kleintierhaltung verwenden.
Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich.
Wartezeiten: Freiland, Zierpflanzen : Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Kernobst (ab Pflanzjahr): Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungszeitpunkt: Frühjahr ODER Sommer
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand: 5 l/ha in 100 bis 500 l/ha Wasser
Wartezeiten: Freiland, Kernobst : 42 Tage

Weinrebe (Nutzung als Kelter- und Tafeltraube ab 4. Standjahr der Weinrebe): Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter; ausgenommen: Acker-Winde
Anwendungszeitpunkt: Frühjahr UND Sommer
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: max 3 Monat(e)
Anwendungstechnik: spritzen im Splittingverfahren (2 Behandlungen)
Aufwand: Zeitpunkt 1: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser, Zeitpunkt 2: 5 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Wartezeiten: Freiland, Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben): 30 Tage

Weinrebe (Nutzung als Kelter- und Tafeltraube ab 4. Standjahr der Weinrebe): Acker-Winde
Stadium Kultur: ab Fruchtansatz
Anwendungszeitpunkt: Sommer
Max. Zahl Behandlungen in der Anwendung und in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwand: 10 l/ha in 100 bis 400 l/ha Wasser
Anwendungsbestimmungen: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.
Wartezeiten: Freiland, Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben): 30 Tage

Weitere Anwendungsbestimmungen und Auflagen für Stillegungsflächen, Ackerbaukulturen, Zuckerrübe, Getreide, Wintergerste, Mais, Wiesen und Weiden, Nadel- und Laubholz, Rasen, Kernobst, Weinrebe (Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter außer Acker-Winde):
NT101: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.
NW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Weitere Auflage für Futterrübe, Zuckerrübe; Wiesen und Weiden (Dochtstreichgerät), Wege und Plätze mit Holzgewächsen, Verschulbeete von Baumschulgehölzpflanzen, Zierpflanzen, Weinrebe (Ackerwinde):
NW642: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

ZUSAMMENSTELLUNG DER UNKRÄUTER/ HOLZGEWÄCHSE, DIE DURCH DIE ANWENDUNG DES MITTELS GUT, WENIGER GUT UND NICHT AUSREICHEND BEKÄMPFT WERDEN KÖNNEN
Gut bekämpfbar: Acker-Gänsedistel; Acker-Kratzdistel; Adlerfarn; Ampfer-Arten; Ausfallgetreide; Beifußarten; Berufkraut-Arten; Bingelkraut; Binsenarten; Birke; Borstenhirse-Arten;
Brennessel, Große; Brombeere; Buche; Distel-Arten; Ehrenpreis-Arten; Eiche; Esche, Eber-;
Esche, Gewöhnliche; Faulbaum; Fingerhirse-Arten; Fingerkraut-Arten; Fuchsschwanzgewächse; Gänsefuß, Weißer; Ginsterarten; Gundermann; Hahnenfuß-Arten;
Hainbuche; Heidekraut; Heidelbeere; Himbeere; Hohlzahnarten; Holunder; Honiggras, Weiches; Honiggras, Wolliges; Huflattich; Hühnerhirse; Kamille; Kastanie, Edel-; Kirsche, Hecken-; Klettenlabkraut; Knaulgras; Knöterich, Floh-; Knöterich, Landwasser-; Knöterich, Vogel-; Knöterich, Winden-; Kornblume; Kreuzkraut; Löwenzahn, Gemeiner; Mäusegerste;
Melde, Gemeine; Minze; Mohn; Möhre, Wilde; Nachtschatten; Ölrettich; Pappel, Zitter-; Pfeifengras; Pfeilkresse; Phacelia; Platterbse; Quecke, Gemeine; Rainfarn; Raps, Winter-;
Rasenschmiele; Rispe, Einjährige; Rispe, Gemeine; Roggen, Winter-; Saatwucherblume; Sandrohr; Schafgarbe, Gemeine; Schilfrohr; Schneeball; Schwarzdorn; Seggenarten; Stiefmütterchen, Acker-; Straußgras, Rotes; Straußgras, Weißes; Taubnessel-Arten;
Trespe, Dach-; Vergissmeinnicht, Acker-; Vogelmiere; Wegerich, Mittlerer; Weide;
 Weinbergslauch; Weißdorn; Wickenarten; Wiesenkerbel; Wiesenknopf, Großer; Winde, Acker-; Winde, Zaun-; Zwiewuchs, Gerste; Zwiewuchs, Weizen
Waldbaulich ausreichend bekämpfbar: Eiche; Esche, Gewöhnliche-; Esche, Eber-; Faulbaum; Hainbuche; Heidelbeere; Holunder; Hundsrose; Kastanie, Edel-; Kirsche, Hecken-
Nicht bekämpfbar: Salbeigamander, gewöhnlicher Giersch, Weißer Mauerpfeffer, Acker- und Sumpfschachtelhalm, Kleine Brennessel

MISCHBARKEIT
Beimischungen von anderen Herbiziden zur Spritzbrühe sind nicht zu empfehlen, da sie die Wirkung u.U. einschränken. Dagegen ist die gleichzeitige Anwendung von schwefelsaurem Ammoniak möglich. Dieses ist über das Sieb in den Tank einzuspülen. Das Spritzgerät ist nach Anwendung von schwefelsaurem Ammoniak gründlich mit klarem Wasser auszuspülen.


* Roundup ist eine eingetragene Marke der Monsanto Agrar Deutschland GmbH.

Gefahrensymbole: Xn (Gesundheitsschädlich), N (Umweltgefährlich)

Rechtliche Informationen des Verkäufers

AGRINOVA BIOLOGISCHE PRÄPARATE PRODUKTIONS-U. VERTRIEBS-GMBH
Sylvia Bergmann
Mühlheimer Hauptstraße 13
67283 Mühlheim/Obrigheim
Deutschland

Widerrufsbelehrung

Rücknahmebedingungen: Weitere Angaben
Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – auch durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Absatz. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: Agrinova GmbH Geschäftsführer: Sylvia Bergmann Mühlheimer Hauptstraße 13 67283 Obrigheim  agrinova@agrinova.de  Fax 06359-3214 Widerrufsfolgen Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Für die Verschlechterung der Sache und für gezogene Nutzungen müssen Sie Wertersatz nur leisten, soweit die Nutzungen oder die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Unter "Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise" versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die regelmäßigen Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang. Ende der Widerrufsbelehrung Rückgabebelehrung Rückgaberecht Sie können die erhaltene Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen durch Rücksendung der Ware zurückgeben. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z.B. als Brief, Fax, E-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Absatz. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern) können Sie die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Fall erfolgt die Rücksendung auf unsere Kosten und Gefahr. Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an: Agrinova GmbH Geschäftsführer: Sylvia Bergmann Mühlheimer Hauptstraße 13 67283 Obrigheim  agrinova@agrinova.de  Fax 06359-3214 Rückgabefolgen Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Sache und für Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile), die nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand herausgegeben werden können, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Für die Verschlechterung der Sache und für gezogene Nutzungen müssen Sie Wertersatz nur leisten, soweit die Nutzungen oder die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Unter "Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise" versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens, für uns mit dem Empfang. Ende der Rückgabebelehrung

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