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Details zu  orig. Plakat Stummfilm Karl Schenker Conrad Veidt Lupu Pick Expressionismus 1919

orig. Plakat Stummfilm Karl Schenker Conrad Veidt Lupu Pick Expressionismus 1919

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Letzte Aktualisierung am  26. Apr. 2014 08:17:32 MESZ  Alle Änderungen anzeigen

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Conrad Veidt, der große Charakterdarsteller.

 

Originales Stummfilm-Kleinplakat von 1919.

Mit Fotoabbildung nach einer Aufnahme von Karl Schenker.

In der Platte bezeichnet.

 

Veidt-Film, Berlin, Kochstraße 6/7.

Größe 245 x 330 mm.

 

Auf der Rückseite:

 

Misericordia (Tötet nicht mehr!).

 

Rex-Film Gesellschaft, Berlin, Friedrichstr. 10.

Der 2 te Rex Ensemble Spielfilm 1919/20.

Regie: Lupu Pick.

 

Mit geringen Alterungs- und Gebrauchsspuren, Papier im oberen Bereich etwas wellig und minimal fleckig, sonst sehr guter Zustand.

 

VON ÄUSSERSTER SELTENHEIT!!!

 

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Stichworte: Plakatkunst, Gebrauchsgraphik, Malerei, Expressionismus, expressionism, Reklame, Werbung, film poster, Film, Kino, Schauspiel, Spielfilm Stummfilm, silent movie, Weimarer Republik, Gesellschaftsleben, Filmgeschichte, Justitia, Schwert, Rußland

 

Versand ausschließlich per Einschreiben.

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Historische Informationen zum Artikel:

 

Karl Schenker, deutscher Fotograf und Maler. Geburts- und Sterbedaten unbekannt. Hatte ein Atelier-Studio in Berlin. Fotografierte viele Prominente. Der Fotograf Mario von Bucovich war zeitweise einer seiner Mitarbeiter. Letzter Arbeitsnachweis im Jahre 1936.

 

Hans Walter Conrad Veidt (* 22. Januar 1893 in Berlin; † 3. April 1943 in Hollywood, Kalifornien) war ein deutscher Schauspieler.

Leben und Werk

Der 1,91 m große Conrad Veidt war eine imposante Persönlichkeit des Theaters und des Films im Berlin der 1920er Jahre. Geboren wurde er in der Tieckstraße in Berlin, wo er in Schöneberg das Sophiengymnasium besuchte. Ohne Abitur verließ er es aufgrund schlechter Leistungen. 1913 begann er als Schauspielvolontär an Max Reinhardts Deutschem Theater und trat in kleinen und mittleren Rollen auf.

Der Erste Weltkrieg verhinderte allerdings, dass er seine Ausbildung vollenden konnte. An der Ostfront spielte er dann aber schnell beim Fronttheater und übte sich in klassischen Rollen. Noch während des Krieges erhielt er seine ersten Filmrollen und galt schon 1918 als Kinostar. Er trat hauptsächlich neben Werner Krauß, Anita Berber und Reinhold Schünzel in Richard Oswalds Aufklärungs- und Sittenfilmen auf, so in dem Zweiteiler Die Prostitution und in Anders als die Andern, in dem er – bemerkenswert für damalige Zeit – einen homosexuellen Geiger verkörperte. 1919 gründete er seine eigene Produktionsfirma, um selbst geeignete Hauptrollen für sich auszusuchen.

Noch heute beeindruckend ist seine Leistung im Stummfilmklassiker Das Cabinet des Dr. Caligari des Regisseurs Robert Wiene. Veidt spielte mit expressionistischer Körpersprache das willenlos mordende Medium Cesare neben Werner Krauß als Dr. Caligari. Diese Rolle sollte sein Image als dämonischer Schauspieler festlegen, und zahlreiche weitere Rollen machten ihn zu einem der bestbezahlten Stars der Ufa der 1920er Jahre. Zwischen 1926 und 1929 bekam er die Chance, außerdem vier Filme in den USA zu drehen, darunter 1928 die Hauptrolle in The Man Who Laughs (Der Mann, der lacht), einem Film von Paul Leni.

Der Beginn des Tonfilms konnte der Popularität Conrad Veidts nichts anhaben. Da Veidts Stimme durch seine Tätigkeit als Theaterschauspieler geschult war, spielte er weiterhin in herausragenden Filmproduktionen mit.

Vor der Emigration nach England spielte der Darsteller 1931 die Rolle des Fürsten Metternich in Der Kongreß tanzt, 1933 den Marquis de Pontignac in Ich und die Kaiserin unter der Regie des Komponisten Friedrich Hollaender. Veidts letzte Rolle vor der Auswanderung war die des Gessler, dem Gegenspieler von Wilhelm Tell in der gleichnamigen Verfilmung der Geschichte des Schweizer Nationalhelden.

Im Jahr 1933 ging Veidt zunächst nach England. Dort übernahm er 1934 die Titelrolle in Jew Süss, einer Verfilmung des Romans Jud Süß von Lion Feuchtwanger durch Regisseur Lothar Mendes. Veidt nahm 1938 die britische Staatsbürgerschaft an und setzte seine Karriere auch in englischer Sprache erfolgreich fort. Schon die Idee von Universal-Pictures-Besitzer Carl Laemmle, ihn für die Titelrolle des ersten Dracula-Films (1931) zu besetzen, sprach für seine Internationalität. Letztendlich spielte jedoch Bela Lugosi diese Rolle und wurde damit weltberühmt.

Veidts berühmtester Film neben dem Auftritt an der Seite von Valerie Hobson in The Spy in Black war Der Dieb von Bagdad aus dem Jahr 1940. Kurz darauf verließ er England und ging in die USA. Neben Norma Shearer trat er 1940 als boshafter deutscher General in Escape auf, einem der ersten Streifen, die sich mit den Verhältnissen in Deutschland kritisch auseinandersetzten. Später im Jahr war er als gnadenloser Impresario von Loretta Young in The Men in Her Life zu sehen. In dem Film Die Frau mit der Narbe nutzte er Joan Crawford emotional aus und stiftet sie zum Mord an einem kleinen Jungen an. Zu seinen bekanntesten Rollen gehörte der Auftritt in Michael Curtiz' Casablanca. Dieser Auftritt wurde in der bundesdeutschen Verleihfassung der 1950er Jahre geschnitten.

Veidts letzte Rolle war 1943 der Auftritt neben Joan Crawford in Gefährliche Flitterwochen.

Der passionierte Golfspieler starb an einem Herzschlag (oder einer Gehirnblutung) am 3. April 1943 auf dem Golfplatz des Riviera Country Clubs in Hollywood. Er spielte gerade mit seinem Freund und MGM-Mitarbeiter Arthur Field und seinem Leibarzt Dr. Bergman, der allerdings nur noch den Tod feststellen konnte.

Conrad Veidt war dreimal verheiratet: von 1918 bis 1922 mit der Schauspielerin Gussy Holl, die nach der Trennung von Veidt Emil Jannings heiratete, von 1923 bis 1933 mit der Schauspielerin Felicitas Radke und von 1933 bis zu seinem Tode mit der Ungarin Ilona Preger (geb. Barta), genannt Lily, die gleichzeitig auch seine Agentin war. Aus der Ehe mit Felicitas Radke ging Tochter Viola Vera Veidt (1925–2004) hervor.

Es existieren über eine eventuelle Homosexualität Conrad Veidts keine autobiografischen Zeugnisse, aber Angaben von Zeitzeugen. So kannte zum Beispiel Christopher Isherwood den Schauspieler aus der Berliner Schwulenszene, wo er ihm unter anderem auf dem Tuntenball 1929 begegnete. Ein kurzzeitiger Besuch dieser Szene muss allerdings nichts bedeuten, seine persönlichen Freunde Fritz und Maria Tarbuk von Sensenhorst stellten eine Homosexualität Conrad Veidts in Abrede.

Christopher Lee bezeichnete Conrad Veidt in zahlreichen Interviews als sein schauspielerisches Vorbild.

Filme (Auswahl)

1916: Der Weg des Todes

1917: Der Spion

1919: Anders als die Andern

1919: Die Prostitution

1919: Nocturno der Liebe

1919: Unheimliche Geschichten

1920: Das Cabinet des Dr. Caligari

1920: Der Reigen

1921: Das indische Grabmal

1922: Lucrezia Borgia

1924: Nju

1924: Das Wachsfigurenkabinett

1924: Orlacs Hände

1926: Der Student von Prag

1928: Der Mann, der lacht (The man who laughs)

1930: Die letzte Kompagnie

1931: Der Kongreß tanzt

1932: Der schwarze Husar

1932: Rasputin, Dämon der Frauen

1933: Wilhelm Tell

1933: Ich und die Kaiserin

1934: Jew Süss

1939: Der Spion in Schwarz (The Spy in Black)

1940: Escape

1941: Die Frau mit der Narbe (A Woman's Face)

1942: Agenten der Nacht (All Through the Night)

1940: Der Dieb von Bagdad (The Thief of Bagdad)

1942: Casablanca (Casablanca)

1943: Gefährliche Flitterwochen (Above Suspicion)

(Aus wikipedia).

 

Tötet nicht mehr! (Alternativtitel: Misericordia – Tötet nicht mehr!) ist ein deutscher Stummfilm des Regisseurs Lupu Pick aus dem Jahr 1919.

Inhalt

Es ist die Zeit vor der Revolution in Russland. Der Geiger Erik Paulsson wird von seinem Sohn zu einer Dichterlesung mitgenommen. Während des Vortrags von regierungskritischer Lyrik stürmen Kosaken die Veranstaltung und verhaften die Anwesenden. Der Gouverneur lässt die Gefangenen erschießen. Paulssons Sohn ist unter ihnen. Paulsson selbst kann durch die Hilfe des Sekretärs des Gouverneurs, Lundt, fliehen.

Paulsson tritt wieder als Cafehausgeiger auf. Er sieht unter den Gästen den Gouverneur. Paulsson hört auf zu spielen, geht auf den Gouverneur zu und erwürgt ihn in sinnloser Wut. Paulsson wird zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt.

18 Jahre später: Paulsson wird wegen guter Führung begnadigt und wird von seiner inzwischen erwachsenen Tochter Karin aufgenommen. Paulssons Tochter und der Dichter Sebald Brückner, Sohn des Staatsanwalts, der das Urteil über Paulsson gesprochen hat, lieben sich. Der Staatsanwalt ist gegen die Verbindung und beschwört Karin, von seinem Sohn zu lassen. Karin und Sebald heiraten trotzdem. Paulsson, der dem jungen Paar nicht im Wege stehen will, zieht aus und arbeitet als Straßenmusiker.

Lundt versucht den Staatsanwalt mit Hilfe von Beispielen aus Bilderbüchern über „Hinrichtungen im Wandel der Zeit“ vom Glauben an die Richtigkeit der Todesstrafe abzubringen.

Sebald Brückner hat endlich Erfolg als Dramatiker mit einem Stück, das er für Karin geschrieben hat. Als sich jedoch der lüsterne Theaterdirektor an Karin vergreifen will und sich die beiden gegen ihn wehren, werden sie entlassen und finden nirgendwo mehr ein Engagement. Karin wird darüber krank. Sebald Brückner tötet den Theaterdirektor und wird vom Gericht zum Tode verurteilt.

Anmerkungen

Die Bauten stellte Willi A. Herrmann her, die Aufnahmeleitung hatte Josef Searle. Der Film wurde im November 1919 in Berlin im Union Theater Kurfürstendamm uraufgeführt.

Kritik

„[…] Es hieße, dem Werk Gewalt antun, wollte man es schlechthin als Tendenzfilm ansehen, der das ja nicht unaktuelle Thema der Abschaffung der Todesstrafe behandelt. Man hat versucht, jeder Ansicht ihr Recht werden zu lassen und weder dem Für noch dem Wider Karikaturen zu zeichnen. Jeder Fachmann weiß, wie schwierig es ist, einen Film, der mehr als nur Spiel sein soll, eine kinomäßig interessante Form zu geben. Eine glückliche Vereinigung von interessanter Form und gedanklichem Inhalt scheint mir hier gelungen. In etwa tolstoischer Art entwickelt sich aus einem kleinen Vergehen eine Reihe von Verbrechen, auf denen z. T. nach den landläufigen Gesetzen die Todesstrafe steht. […]“ Fritz Podehl, Der Film, 9. November 1919

Filmdaten

Originaltitel: Tötet nicht mehr!

Produktionsland: Deutschland

Originalsprache: Deutsch

Erscheinungsjahr: 1919

Länge: 120 Minuten

Stab:

Regie: Lupu Pick

Drehbuch: Gerhard Lamprecht, Lupu Pick

Produktion: Lupu Pick für Rex-Film AG, Berlin

Kamera: Ivar Petersen

Besetzung:

Lupu Pick: Erik Paulsson

Edith Posca: Karin, seine Tochter

Fritz Schulz: Sein Sohn

Albert Patry: Staatsanwalt Brückner

Johannes Riemann: Sebald, sein Sohn

Eduard Rothauser: Verteidiger Lundt

Bernhard Goetzke: Gouverneur

Rudolf Klein-Rhoden: Theaterdirektor Costi

Paul Rehkopf: Staatsanwalt im Prozess gegen Sebald Brückner

Ernst Gronau: Geschworener

Paul Biensfeldt: Gefängnispfarrer

Emilie Kurz: Nachbarin

(Aus wikipedia).

 

Lupu Pick (* 2. Januar 1886 in Jassy, Rumänien; † 7. März 1931 in Berlin) war ein Schauspieler und Filmregisseur.

Leben

Picks Vater war Österreicher, seine Mutter rumänischer Herkunft. Er begann 1909 als Bühnenschauspieler am Schillertheater in Altona. Ab 1910 spielte er außerdem am Sommertheater in Flensburg, wo er erstmals auch Regie führte und an dem 1911 auch Edith Posca auftrat, die er ein Jahr später heiratete. 1913 kam Pick mit einer Aufführung von Die Schiffbrüchigen (Eugène Brieux) ans Deutsche Theater in Berlin, wo er in der Rolle des Arztes seinen Durchbruch erlebte. Er blieb in Berlin und arbeitete 6 Jahre lang am Kleinen Theater Unter den Linden als Schauspieler, Regisseur und im Bühnenvorstand. Sein größter Erfolg wurde die Rolle des Onkel Eli in Jettchen Gebert.

Bereits 1910 spielte er erstmals im Film. Er wirkte bei Gerhard Lamprecht, Richard Oswald, Henrik Galeen, Fritz Lang und auch in seinen eigenen Filmen. 1917 gründete er die Filmgesellschaft Rex-Film AG. Pick war gesellschaftlich engagiert, er plädierte 1919 gegen die Todesstrafe in seinem Film Misericordia – Tötet nicht mehr!

Gemeinsam mit dem Drehbuchautor Carl Mayer wandte er sich dem Kammerspielfilm zu und schuf mit Scherben (1921) und Sylvester (1924) wichtige Vertreter dieser Gattung. Sein letzter Stummfilm ist 1929 der psychologische Historienfilm Napoleon auf St. Helena. Pick drehte nur einen Tonfilm, Gassenhauer (1931).

Als Schauspieler trat Lupu Pick noch einmal 1926 eindrucksvoll als Droschkenkutscher in dem von seiner Firma Rex-Film produzierten Die letzte Droschke von Berlin in Erscheinung, sowie 1928 als japanischer Agent Matsumoto in Fritz Langs Spione.

Pick engagierte sich in verschiedenen Organisationen der Filmschaffenden. Er amtierte im Vorstand des Verbandes der Filmindustriellen e.V., der SPIO und des Verbandes der Filmregisseure Deutschlands e.V. Nach der von ihm intensiv betriebenen Gründung der gewerkschaftlich orientierten Dachorganisation der Filmschaffenden Deutschlands e.V. (Dacho) wurde er deren erster Vorsitzender.

Picks Frau, die Schauspielerin Edith Posca, nahm sich knapp vier Monate nach seinem Tod das Leben.

Filmografie (Auswahl)

1915: Schlemihl (Darsteller)

1916: Hoffmanns Erzählungen (Darsteller)

1916: Homunculus

1916: Das unheimliche Haus (Darsteller)

1917: Das Opfer der Yella Rogesius (Darsteller)

1918: Er werde Licht! (Darsteller, Drehbuch)

1918: Mr. Wu (Regie, Drehbuch, Produktion)

1918: Der Weltspiegel (Regie, Drehbuch, Prodktion)

1919: Misericordia - Tötet nicht mehr! (Regie, Darsteller, Drehbuch, Produktion)

1920: Der Dummkopf (Regie, Produktion)

1920: Der verbotene Weg (Darsteller, Produktion)

1921: Scherben (Regie, Produktion)

1921: Grausige Nächte (Regie, Produktion)

1922: Aus den Erinnerungen eines Frauenarztes

1922: Zum Paradies der Damen (Regie, Darsteller, Drehbuch, Produktion)

1923: Sylvester (Regie, Produktion)

1926: Die letzte Droschke von Berlin (Darsteller, Produktion)

1926: Karl Hau – Träger eines Menschenschicksals

1928: Spione (Darsteller)

1929: Napoleon auf St. Helena (Regie, Drehbuch, Produktion)

1931: Gassenhauer (Regie, Produktion)

(Aus wikipedia).

Rechtliche Informationen des Verkäufers

Peter Welz
Krankenhausstr. 3
83043 Bad Aibling
Deutschland

Telefon:08061|3865813
E-Mail:telemeken@online.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 282405204
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